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Audio-Lautstärke-Editor

Teile eines Tracks stummschalten oder absenken

Laden Sie einen Track, wählen Sie einen beliebigen Abschnitt auf der Wellenform aus — etwa 3,25 s bis 7,50 s — und geben Sie jeder Zone ihre eigene Lautstärke: absenken, verstärken oder komplett stummschalten. Keine Zonen? Dann ändert eine einzige Einstellung die ganze Datei. Alles läuft in Ihrem Browser; nichts wird hochgeladen.

Kostenlos — unbegrenzte Nutzung, Audio bis 1.5 Minuten & 20 MB. Ein Tagespass oder eine Freischaltung entfernt die Begrenzungen.

Die drei Aufgaben, mit denen die Leute hierherkommen

Fast jeder kommt mit einem von drei Problemen hierher. Das erste ist die Zensur: ein Nachname, eine Adresse oder ein ausgesprochenes Kraftwort, das verschwinden muss, bevor die Aufnahme irgendwohin geht. Das zweite ist das Ducking: Hintergrundmusik oder ein Brummen, das unter einer sprechenden Stimme leiser sein sollte. Das dritte ist ein einzelner lauter Moment — ein Lachanfall, ein Husten ins Mikrofon, ein Lkw, der am Fenster vorbeifährt — der aus einer ansonsten sauberen Aufnahme heraussticht. Alle drei laufen hier auf dieselbe Bewegung hinaus: den Abschnitt auswählen, festlegen, wie laut er sein soll, anwenden. Sie nehmen nie etwas neu auf, und der Rest der Datei bleibt unangetastet.

Mit Auswahlbereichen arbeiten

Der Arbeitsablauf belohnt etwas Sorgfalt. Zoomen Sie in die Wellenform hinein, bis der gesuchte Moment gut zu erkennen ist — ein gesprochenes Wort ist meist ein deutlich abgegrenztes kleines Bündel von Ausschlägen —, und ziehen Sie dann darüber. Setzt Ihre Auswahl nach Gehör eine Winzigkeit zu spät ein, korrigieren Sie in den Zeitfeldern nach; sie akzeptieren Hundertstelsekunden. Wenden Sie die Änderung an, hören Sie sich das Ergebnis an, und ist es nicht richtig, machen Sie es rückgängig und versuchen Sie es erneut: Jede Bearbeitung ist genau ein Rückgängig-Schritt, Ausprobieren kostet also nichts. Eine bernsteinfarbene Markierung bleibt überall dort auf der Wellenform stehen, wo Sie gearbeitet haben — so behalten Sie auch bei fünf oder sechs Korrekturen in einer Datei vor dem Export den Überblick.

Die ehrliche Wahrheit über 150 % und 200 %

Lauter machen ist stärker begrenzt als leiser machen, und es lohnt sich zu wissen, warum. Die Einstellung für die ganze Datei bietet 150 % und 200 %, und ein harter Limiter verhindert, dass das Ergebnis übersteuert — ein Limiter arbeitet aber, indem er die lautesten Spitzen kappt, sodass eine starke Anhebung etwas Durchsetzungskraft und Dynamik gegen reine Lautstärke eintauscht. Lauter machen hebt außerdem alles an: Eine leise Stimme kommt hoch, und mit ihr das Rauschen, der Kühlschrank und der Raum drumherum. Und war das Original bereits bei der Aufnahme übersteuert — flach abgeschnittene, knackende Spitzen —, kann keine noch so starke Lautstärkebearbeitung wiederherstellen, was das Mikrofon nie erfasst hat. Heben Sie maßvoll an, und betrachten Sie 200 % eher als Rettungsanker denn als Standardeinstellung.

Rein, raus — und was gut dazu passt

Sie können jedes Audioformat einspeisen, das der Browser abspielt, oder auch ein Video — dessen Tonspur wird automatisch herausgelöst, und das Ergebnis kommt als MP3 mit 128, 192 oder 320 kbps zurück. Der Gratis-Tarif deckt Dateien bis 1,5 Minuten und 20 MB ab; ein Tagespass oder eine Freischaltung hebt beide Grenzen auf. Zwei benachbarte Tools erledigen typische Anschlussaufgaben: Braucht die Datei außerdem eine andere Tonhöhe, erledigen Sie die Lautstärkearbeit zuerst hier und verschieben die Tonhöhe anschließend in /de/voice-pitch-changer — eine ausbalancierte Aufnahme lässt sich sauberer verschieben. Und wenn Sie den Ton in einem Video korrigieren, das ein Video bleiben soll, wendet /de/video-mute-tool genau dieselbe Absenkung an, ohne Ton und Bild zu trennen.

So funktioniert es

Ziehen Sie auf der Wellenform, um einen Abschnitt auszuwählen (mit den Zeitfeldern justieren Sie auf die Hundertstelsekunde genau), wählen Sie eine Lautstärke dafür und fügen Sie ihn als Zone hinzu. Wiederholen Sie das für beliebig viele Zonen — eine auf 33 % abgesenkt, eine andere komplett stummgeschaltet. Jede Zonengrenze erhält eine sanfte 15-Millisekunden-Rampe, damit das Ergebnis niemals knackt. Die fertige Datei wird als MP3 in der von Ihnen gewählten Qualität heruntergeladen.

Kann ich einen Teil lauter statt leiser machen?

Ja — Zonen-Lautstärken reichen von 0 % (stumm) bis 100 % (unverändert), und die Einstellung für die ganze Datei bietet zusätzlich 150 % und 200 %. Verstärkter Ton wird hart begrenzt, damit er niemals ins Übersteuern gerät.

Wird mein Audio hochgeladen?

Nein. Die Datei wird vollständig in Ihrem Browser dekodiert, bearbeitet und neu kodiert — sie verlässt Ihr Gerät nie.

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